Nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl gute Chancen, eine Arbeit zu ergattern, wenn Sie betagter sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe der Boss kaum eine Möglichkeiten, Sie abzulehnen.
Was machen Sie aber, wenn Sie ein tüchtig ausgebildeter Europäer sind und – so wie Tausende andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 100 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht sexy an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.
Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine propere Analyse der eigenen Person. Schreiben Sie zum Beispiel mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fachlich relevanten, sondern zusätzlich bei den sogenannten "soften Skills", die im heutigen Markt immer interessanter für den Arbeitsgeber zu werden scheinen.
Auf der Suche nach Jobs bemühen Sie dann eine Analyse des Marktes. Das bedeutet: Erforschen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeiter mit Ihrer Expertise und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traum von einem Job. Nach dem Super-Job müssen Sie im Übrigen tatsächlich immer zuallererst suchen – hierbei aber Plan B nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei sein sollte, wo könnte ich noch arbeiten? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In vielen Situationen denken Leute, die zum ersten Mal eine Anstellung suchen, zu kurz und suchen ausschließlich in dem engen Bereich dessen, was sie erlernt haben. Hierbei übersehen sie angrenzende und benachbarte Felder, bei denen sie gleichfalls tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills lediglich ein wenig updaten oder ergänzen. Also recken und strecken: Achten Sie auf PMs aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie auch die Classfields (Zeitung und außerdem das Internet
Donnerstag, 28. Mai 2009
Jobwahl – Die letzten 100 Tage vor dem Beginn Ihrer Karriere
Nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl mehr als hinreichende Chancen, eine Stelle zu finden, wenn Sie älter sind, behindert und einer Minderheit zugehörig sind – dann sähe ein Arbeitgeber kaum einen Grund, Sie abzulehnen.
Was machen Sie aber, wenn Sie ein ausreichend ausgebildeter Deutscher sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verdingen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht erstrebenswert an und – das ist es auch nicht. Aber es bereitet vor.
Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu gehen. Dazu gehören zunächst einmal eine gute Analyse der eigenen Person. Reden Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern zusätzlich bei den sogenannten "soften Skills", die im heutigen Markt immer wichtiger zu werden scheinen.
Dann machen Sie eine Analyse des Marktes. Das heißt: Hinterfragen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Bildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job sollten Sie im Übrigen wirklich immer zuerst die Augen aufhalten – hierbei jedoch Plan B nicht verdrängen. Also: Wenn mein Traumjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei ist, wo könnte ich in diesem Fall arbeiten?
In den meisten Situationen denken Menschen, die zum 1ten Mal einen Arbeitsplatz suchen, zu einsilbig und suchen lediglich in dem engen Ausschnitt dessen, was sie studiert haben. Also übersehen sie ähnliche und benachbarte Felder, bei denen sie ebenso tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills lediglich etwas ausbauen oder überdenken. Also Augen weit aufreißen: Überfliegen Sie Mitteilungen aus der Presse aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Presse und/oder das Netz) genau an, reden Sie mit den Verbänden und abonnieren Sie eine Fachzeitschrift. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Berufsmesse?
Schauen Sie sich auch Regionen an, die nicht zuvorderst im oberen Drittel Ihrer Wunschvorstellung liegen. Ja, sogar in Ostdeutschland kann man arbeiten, aber wollen da vielleicht nicht die Masse an Bewerbenden hin und Ihnen geht es doch darum, einen Einstieg ins Berufsleben und damit die benötigte Erfahrung zu bekommen! Also, warum nicht Weimar an Stelle von Hamburg?.
Natürlich möchten Sie Geld verdienen und hier auch müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Branche zahlt und in welcher "Klasse" Sie als Einsteiger den Ball treten sollten. Hierzu gibt es statistische Schriften, in denen wenigstens eine Einschätzung der Verdienste angegeben ist, die in Ihrer Wunschbranche gezahlt werden und weiterhin kennen Sie vielleicht einen Freund, der vor Ihnen seinen Abschluss gemacht hat und dort einen Job hat. Der ist sicherlich bereit, Ihnen zu sagen, was Sie angeben dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind in den wenigstens Fällen die Gleiche). Auch Einkommenserhebungen· und Jobmessen sowie Blogs sind eine nutzbringende Quelle.
Ein letzter Punkt und ein wichtiges Thema: Kennen Sie Knigge
Was machen Sie aber, wenn Sie ein ausreichend ausgebildeter Deutscher sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verdingen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht erstrebenswert an und – das ist es auch nicht. Aber es bereitet vor.
Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu gehen. Dazu gehören zunächst einmal eine gute Analyse der eigenen Person. Reden Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern zusätzlich bei den sogenannten "soften Skills", die im heutigen Markt immer wichtiger zu werden scheinen.
Dann machen Sie eine Analyse des Marktes. Das heißt: Hinterfragen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Bildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job sollten Sie im Übrigen wirklich immer zuerst die Augen aufhalten – hierbei jedoch Plan B nicht verdrängen. Also: Wenn mein Traumjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei ist, wo könnte ich in diesem Fall arbeiten?
In den meisten Situationen denken Menschen, die zum 1ten Mal einen Arbeitsplatz suchen, zu einsilbig und suchen lediglich in dem engen Ausschnitt dessen, was sie studiert haben. Also übersehen sie ähnliche und benachbarte Felder, bei denen sie ebenso tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills lediglich etwas ausbauen oder überdenken. Also Augen weit aufreißen: Überfliegen Sie Mitteilungen aus der Presse aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Presse und/oder das Netz) genau an, reden Sie mit den Verbänden und abonnieren Sie eine Fachzeitschrift. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Berufsmesse?
Schauen Sie sich auch Regionen an, die nicht zuvorderst im oberen Drittel Ihrer Wunschvorstellung liegen. Ja, sogar in Ostdeutschland kann man arbeiten, aber wollen da vielleicht nicht die Masse an Bewerbenden hin und Ihnen geht es doch darum, einen Einstieg ins Berufsleben und damit die benötigte Erfahrung zu bekommen! Also, warum nicht Weimar an Stelle von Hamburg?.
Natürlich möchten Sie Geld verdienen und hier auch müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Branche zahlt und in welcher "Klasse" Sie als Einsteiger den Ball treten sollten. Hierzu gibt es statistische Schriften, in denen wenigstens eine Einschätzung der Verdienste angegeben ist, die in Ihrer Wunschbranche gezahlt werden und weiterhin kennen Sie vielleicht einen Freund, der vor Ihnen seinen Abschluss gemacht hat und dort einen Job hat. Der ist sicherlich bereit, Ihnen zu sagen, was Sie angeben dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind in den wenigstens Fällen die Gleiche). Auch Einkommenserhebungen· und Jobmessen sowie Blogs sind eine nutzbringende Quelle.
Ein letzter Punkt und ein wichtiges Thema: Kennen Sie Knigge
Spannend und hilfreich: Wir sind DAS Wissens-Portal für Ihre junge Karriere
Was machen Sie aber, wenn Sie ein tüchtig ausgebildeter Deutscher sind und – so wie eine Menge andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten ein Hundert Ihres Studentendaseins damit verdingen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten, und da reicht ein treffender Lebenslauf nicht aus. Das hört sich nicht sexy an und – das ist es auch nicht. Aber es ist unabdingbar.
Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu gehen. Dazu zählen zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Reden Sie zum Beispiel mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit wahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern auch bei den sogenannten "soften Skills", die im derzeitigen Arbeitsmarkt immer interessanter für den Arbeitsgeber zu werden scheinen.
Auf der Suche nach Arbeit bemühen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das bedeutet: Hinterfragen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traumjob. Nach dem Super-Job müssen Sie übrigens tatsächlich immer zuerst suchen – dabei aber einen Ausweichplan nicht vergessen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei sein sollte, wo könnte ich noch arbeiten? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In vielen Situationen denken Personen, die zum ersten Mal einen Job bekommen möchten, zu kurz und suchen lediglich in dem engen Feld dessen, was sie erlernt haben. Also übersehen sie ähnliche bzw. benachbarte Berufsfelder, bei denen sie ebenso tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas updaten oder überdenken. Also Augen auf: Achten Sie auf Artikel in der Zeitung aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie auch die Stellenangebote (Presse und/oder das Internet Firmen, die weltweit neue Arbeitsstellen bereit halten und auf der Suche nach den aaussichtsreichen Applikaten ist Spirofrog die unangefochtene Nummer Eins unter anderen Anbietern.
Wir bieten Stellenangebote für Diplomanden und vieles zusätzlich.
Als Unternehmensberater hat sich das Portal Spirofrog auch auf die Vermittlung] von Jobs für junge fertige Studenten und Young Professionals konzentriert. Diesen Zusatzservice ermöglichen wir den interessierten Firmen und Unternehmen in Co-operation mit anderen Firmen.
Vorrangig möchten Sie Geld bekommen und auch hier müssen Sie sich vorab informieren, wie die Berufsbranche vergütet und in welcher "Klasse" Sie als Beginner den Ball treten sollten. Hier gibt es statistische Zusammenfassungen, in denen wenigstens die Bandbreite des durchschnittlichen Verdienstes abgebildet ist, die in Ihrer Wunschbranche erstattet werden und zusätzlich kennen Sie vielleicht einen Freund, der vor Ihnen studiert hat und da eine Stelle hat. Der ist bestimmt bereit dazu, Ihnen zu sagen, was Sie verlangen dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind meist nicht deckungsgleich). Auch Einkommenserhebungen· und Arbeitsberichte sowie einige Stellen im Internet sind eine nutzbringende Quelle.
Die Arbeitssuchenden kommen in den Genuss von kostenlosen Zugriff auf alle Betrieben in der von Ihnen erwünschten Branche – auf der ganzen Welt!
Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu gehen. Dazu zählen zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Reden Sie zum Beispiel mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit wahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die in Bezug auf Ihr Fachwissen, sondern auch bei den sogenannten "soften Skills", die im derzeitigen Arbeitsmarkt immer interessanter für den Arbeitsgeber zu werden scheinen.
Auf der Suche nach Arbeit bemühen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das bedeutet: Hinterfragen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traumjob. Nach dem Super-Job müssen Sie übrigens tatsächlich immer zuerst suchen – dabei aber einen Ausweichplan nicht vergessen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Vorzugsbranche nicht frei sein sollte, wo könnte ich noch arbeiten? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In vielen Situationen denken Personen, die zum ersten Mal einen Job bekommen möchten, zu kurz und suchen lediglich in dem engen Feld dessen, was sie erlernt haben. Also übersehen sie ähnliche bzw. benachbarte Berufsfelder, bei denen sie ebenso tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas updaten oder überdenken. Also Augen auf: Achten Sie auf Artikel in der Zeitung aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie auch die Stellenangebote (Presse und/oder das Internet Firmen, die weltweit neue Arbeitsstellen bereit halten und auf der Suche nach den aaussichtsreichen Applikaten ist Spirofrog die unangefochtene Nummer Eins unter anderen Anbietern.
Wir bieten Stellenangebote für Diplomanden und vieles zusätzlich.
Als Unternehmensberater hat sich das Portal Spirofrog auch auf die Vermittlung] von Jobs für junge fertige Studenten und Young Professionals konzentriert. Diesen Zusatzservice ermöglichen wir den interessierten Firmen und Unternehmen in Co-operation mit anderen Firmen.
Vorrangig möchten Sie Geld bekommen und auch hier müssen Sie sich vorab informieren, wie die Berufsbranche vergütet und in welcher "Klasse" Sie als Beginner den Ball treten sollten. Hier gibt es statistische Zusammenfassungen, in denen wenigstens die Bandbreite des durchschnittlichen Verdienstes abgebildet ist, die in Ihrer Wunschbranche erstattet werden und zusätzlich kennen Sie vielleicht einen Freund, der vor Ihnen studiert hat und da eine Stelle hat. Der ist bestimmt bereit dazu, Ihnen zu sagen, was Sie verlangen dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind meist nicht deckungsgleich). Auch Einkommenserhebungen· und Arbeitsberichte sowie einige Stellen im Internet sind eine nutzbringende Quelle.
Die Arbeitssuchenden kommen in den Genuss von kostenlosen Zugriff auf alle Betrieben in der von Ihnen erwünschten Branche – auf der ganzen Welt!
Studium ade – Die letzten Hundert Tage vor dem Beginn Ihrer Karriere
Nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl außergewöhnliche Chancen, einen Job zu finden, wenn Sie alt sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe der Boss kaum einen Grund, Sie abzulehnen.
Was tun Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Mitteleuropäer sind und – so wie Tausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Studentendaseins damit verbringen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nett an und – das ist es auch nicht. Aber es bereitet vor.
Also, sperren Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Sprechen Sie z.B. mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fachlich relevanten, sondern auch bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Arbeitsmarkt immer wichtiger zu werden scheinen.
Auf der Suche nach Jobs bemühen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das heißt: Untersuchen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Männer/Frauen mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Branchen Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job sollten Sie übrigens wirklich immer zuallererst Ausschau halten – hierbei jedoch Plan B nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Traumbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich noch schaffen?
In den meisten Situationen bedenken Menschen, die zum 1ten Mal einen Job suchen, zu einsilbig und suchen ausschließlich in dem engen Feld dessen, was sie erlernt haben. Dabei übersehen sie angrenzende bzw. verwandte Felder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills nur ein wenig verbessern oder überdenken. Also Augen auf: Überfliegen Sie Presseberichte aus Ihrer Branche, schauen Sie sich die Stellenangebote (Magazine und außerdem das Netz) genau an, sprechen Sie mit den Verbänden und abonnieren Sie eine Zeitschrift Ihres Faches. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Berufsmesse?
Seien Sie auch hellwach bei Regionen, die nicht unbedingt im oberen Segment der Popularitätsskala zu finden sind. Ja, sogar im Osten kann man arbeiten, jedoch wollen da vielleicht nicht die Masse an Bewerbenden hin und Ihnen geht es doch darum, einen Einstieg ins Berufsleben und damit die notwendige Berufserfahrung zu bekommen! Also, warum nicht Dresden statt Dortmund?.
Vorrangig planen Sie Geld bekommen und auch hier müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Berufsbranche zahlt und in welcher "Klasse" Sie als Anfänger den Ball treten dürfen. Hier gibt es interessante Zusammenfassungen, in denen wenigstens die Bandbreite der Verdienste abgebildet werden, die in der Branche Ihrer Vorstellung erstattet werden und darüber hinaus kennen Sie eventuell einen Bekannten, der vor Ihnen das Studium abgeschlossen und da einen Job hat. Der ist dann hoffentlich bereit dazu, Ihnen zu erzählen, was Sie angeben müssten und was sie erwarten können (die eine wie die andere Zahl sind meist nicht die Gleiche). Auch Gehaltstudien und Job Reports sowie einige Stellen im Internet sind eine nutzbringende Quelle.
Der letzte Punkt und ein brisantes Thema: Kennen Sie Benimm-Knigge]? Falls nicht, sollten Sie sich umgehend darum kümmern. Tadellose Benimmmuster und dem Anlass entsprechende Anziehsachen sind bei so gut wie allen Arbeitgebern Pflicht. Wenn Sie also keinen blassen Schimmer haben, wie Geschäftsessen konstituiert sind, wie man sich bei diesen benimmt, wann man ein Break einlegt oder in welcher Branche okkerfarbene Schnürschuhe zum okkerfarbenen Anzug mindestens akzeptiert werden, dann müssen Sie entweder einen guten Business-Kurs in Betracht ziehen beziehungsweise den nächst verfügbaren „Spießer“ konsultieren. Der sagt es Ihnen sicher, und Sie tun sich damit einen spürbaren Gefallen.
Was tun Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Mitteleuropäer sind und – so wie Tausende andere auch – nach Ende des Studiums einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Studentendaseins damit verbringen müssen, sich auf den Sprung ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nett an und – das ist es auch nicht. Aber es bereitet vor.
Also, sperren Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Sprechen Sie z.B. mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fachlich relevanten, sondern auch bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Arbeitsmarkt immer wichtiger zu werden scheinen.
Auf der Suche nach Jobs bemühen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das heißt: Untersuchen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Männer/Frauen mit Ihrer Ausbildung und Ihren Abilities – und entspricht eine dieser Branchen Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job sollten Sie übrigens wirklich immer zuallererst Ausschau halten – hierbei jedoch Plan B nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Traumbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich noch schaffen?
In den meisten Situationen bedenken Menschen, die zum 1ten Mal einen Job suchen, zu einsilbig und suchen ausschließlich in dem engen Feld dessen, was sie erlernt haben. Dabei übersehen sie angrenzende bzw. verwandte Felder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills nur ein wenig verbessern oder überdenken. Also Augen auf: Überfliegen Sie Presseberichte aus Ihrer Branche, schauen Sie sich die Stellenangebote (Magazine und außerdem das Netz) genau an, sprechen Sie mit den Verbänden und abonnieren Sie eine Zeitschrift Ihres Faches. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Berufsmesse?
Seien Sie auch hellwach bei Regionen, die nicht unbedingt im oberen Segment der Popularitätsskala zu finden sind. Ja, sogar im Osten kann man arbeiten, jedoch wollen da vielleicht nicht die Masse an Bewerbenden hin und Ihnen geht es doch darum, einen Einstieg ins Berufsleben und damit die notwendige Berufserfahrung zu bekommen! Also, warum nicht Dresden statt Dortmund?.
Vorrangig planen Sie Geld bekommen und auch hier müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Berufsbranche zahlt und in welcher "Klasse" Sie als Anfänger den Ball treten dürfen. Hier gibt es interessante Zusammenfassungen, in denen wenigstens die Bandbreite der Verdienste abgebildet werden, die in der Branche Ihrer Vorstellung erstattet werden und darüber hinaus kennen Sie eventuell einen Bekannten, der vor Ihnen das Studium abgeschlossen und da einen Job hat. Der ist dann hoffentlich bereit dazu, Ihnen zu erzählen, was Sie angeben müssten und was sie erwarten können (die eine wie die andere Zahl sind meist nicht die Gleiche). Auch Gehaltstudien und Job Reports sowie einige Stellen im Internet sind eine nutzbringende Quelle.
Der letzte Punkt und ein brisantes Thema: Kennen Sie Benimm-Knigge]? Falls nicht, sollten Sie sich umgehend darum kümmern. Tadellose Benimmmuster und dem Anlass entsprechende Anziehsachen sind bei so gut wie allen Arbeitgebern Pflicht. Wenn Sie also keinen blassen Schimmer haben, wie Geschäftsessen konstituiert sind, wie man sich bei diesen benimmt, wann man ein Break einlegt oder in welcher Branche okkerfarbene Schnürschuhe zum okkerfarbenen Anzug mindestens akzeptiert werden, dann müssen Sie entweder einen guten Business-Kurs in Betracht ziehen beziehungsweise den nächst verfügbaren „Spießer“ konsultieren. Der sagt es Ihnen sicher, und Sie tun sich damit einen spürbaren Gefallen.
Studium ade – Die letzten 100 Tage vor Jobantritt
Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl außergewöhnliche Chancen, einen Job zu bekommen, wenn Sie älter sind, behindert und einer Minderheit zugehörig sind – dann sähe der Boss kaum eine Möglichkeiten, Sie zurück zu weisen.
Was tun Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Europäer sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nett an und – das ist es auch nicht. Aber es hilft.
Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine propere Selbstanalyse. Sprechen Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit wahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern auch bei den sogenannten Kopfnoten, die im derzeitigen Arbeitsmarkt immer bedeutender werden.
Dann bemühen Sie eine Arbeitsmarktanalyse. Das bedeutet: Untersuchen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Menschen mit Ihrer Bildung und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Traumjob sollten Sie im Übrigen tatsächlich immer zuvorderst Ausschau halten – hierbei aber einen Ausweichplan nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Traumjob in meiner Wunschbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich dann arbeiten?
In den meisten Situationen denken Menschen, die zum 1. Mal eine Stelle bekommen möchten, zu kurz und suchen nur in dem begrenzten Feld dessen, was sie studiert haben. Dabei vernachlässigen sie angrenzende und benachbarte Berufsfelder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills lediglich etwas auffrischen oder neu ordnen. Also Augen weit aufreißen: Überfliegen Sie Artikel in der Zeitung aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Magazine und außerdem das Internet
Was tun Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Europäer sind und – so wie Zehntausende andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht nett an und – das ist es auch nicht. Aber es hilft.
Also, scheuen Sie sich nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine propere Selbstanalyse. Sprechen Sie z.B. mit einem Professoren Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit wahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen sehen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern auch bei den sogenannten Kopfnoten, die im derzeitigen Arbeitsmarkt immer bedeutender werden.
Dann bemühen Sie eine Arbeitsmarktanalyse. Das bedeutet: Untersuchen Sie, in welchen Bereichen arbeiten Menschen mit Ihrer Bildung und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Traumjob sollten Sie im Übrigen tatsächlich immer zuvorderst Ausschau halten – hierbei aber einen Ausweichplan nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Traumjob in meiner Wunschbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich dann arbeiten?
In den meisten Situationen denken Menschen, die zum 1. Mal eine Stelle bekommen möchten, zu kurz und suchen nur in dem begrenzten Feld dessen, was sie studiert haben. Dabei vernachlässigen sie angrenzende und benachbarte Berufsfelder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Skills lediglich etwas auffrischen oder neu ordnen. Also Augen weit aufreißen: Überfliegen Sie Artikel in der Zeitung aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Magazine und außerdem das Internet
Spannend und hilfreich: Wir sind DAS Wissens-Portal für Deinen Karrierebeginn
Was machen Sie aber, wenn Sie ein tüchtig ausgebildeter Mitteleuropäer sind und – so wie viele andere auch – nach Studienende einen Job suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden mindestens (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verbringen müssen, sich auf den Umstieg ins Berufsleben vorzubereiten, und da reicht eine gut klingende Bewerbung nicht aus. Das hört sich nicht großartig an und – das ist es auch nicht. Aber es muss sein.
Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu zählen zunächst einmal eine gute Selbstanalyse. Sprechen Sie zum Beispiel mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fachlich relevanten, sondern auch bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Markt immer wichtiger werden.
Auf der Suche nach Arbeit machen Sie dann eine Arbeitsmarktanalyse. Das bedeutet: Erforschen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Ausbildung und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traumjob. Nach dem Traumjob sollten Sie im Übrigen wirklich immer zuvorderst die Augen aufhalten – dabei aber einen Ausweichplan nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Lieblingsbranche nicht frei ist, wo könnte ich noch schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In den meisten Situationen bedenken Leute, die zum 1ten Mal einen Arbeitsplatz suchen, zu engstirnig und suchen nur in dem engen Ausschnitt dessen, was sie erlernt haben. Also vernachlässigen sie ähnliche bzw. verwandte Berufsfelder, in denen sie gleichfalls tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas ausbauen oder ergänzen. Also recken und strecken: Achten Sie auf PMs aus Ihrer Branche, beachten Sie auch die Stellenangebote (Zeitung und außerdem das Netz) genau an, sprechen Sie mit den Berufszusammenschlüssen und abonnieren Sie eine Fachzeitschrift. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Jobbörse?
Ziehen Sie auch Regionen in Betracht, die nicht gerade im oberen Viertel der Popularitätsskala zu finden sind. Ja, auch im Osten der Republik können Sie arbeiten, jedoch wollen da vielleicht nicht Leute hin und Ihnen ist es aber wichtig, einen Start ins Arbeitsleben und damit die erforderliche Expertise zu bekommen! Also, warum nicht Weimar statt Hannover?.
* Nie zu vor war es so locker eine Arbeit oder ein Praktikum zu zu erlangen
* Spirofrog ist keine alltägliche Vermittlungsseite, aber ein Markenzeichen, der junge Akademiker die Tore zu einem Praktikumsplatz oder ein Arbeitsplatz in der Bundesrepublik bzw. im im europäischen Ausland und weltweit öffnen kann
* Mit über 7000 Betrieben, die über den Flobus verteilt aktuelle Berufe bereit halten und auf der Jagd nach den passenden Jobsuchenden ist Spirofrog die alleinstehende Nummer 1 bei ähnlichen Anbietern.
Wir bieten Stellenangebote für Praktikanten und vieles mehr.
Als Unternehmensberater hat sich das Portal Spirofrog auch auf die Vermittlung] von Praktika für junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung und Young Professionals fokussiert. Diesen Zusatzservice ermöglichen wir den Stammkunden in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Natürlich wollen Sie Geld verdienen und auch hier müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Branche vergütet und in welcher "Klasse" Sie als Anfänger den Ball treten sollten. Hier gibt es statistische Jahrbücher, in denen zumindest die Bandbreite der Verdienste abgebildet werden, die in Ihrer Wunschbranche erstattet werden und darüber hinaus kennen Sie eventuell einen Bekannten, der vor Ihnen seinen Abschluss gemacht hat und dort einen Arbeitsplatz hat. Der ist bestimmt gerne bereit, Ihnen zu sagen, was Sie angeben dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind bestimmt nicht deckungsgleich). Auch Studien zu Gehältern und Arbeitsberichte sowie Blogs sind eine gute Quelle.
Die jungen Leute bekommen kostenfreien Zutritt auf alle Betrieben in der von Ihnen favorisierten Branche – überall auf der Welt!
Also, scheuen Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu zählen zunächst einmal eine gute Selbstanalyse. Sprechen Sie zum Beispiel mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit guten Freunden – denn die sagen Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fachlich relevanten, sondern auch bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Markt immer wichtiger werden.
Auf der Suche nach Arbeit machen Sie dann eine Arbeitsmarktanalyse. Das bedeutet: Erforschen Sie, in welchen Branchen arbeiten Arbeitskräfte mit Ihrer Ausbildung und Ihrem Können – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrem Traumjob. Nach dem Traumjob sollten Sie im Übrigen wirklich immer zuvorderst die Augen aufhalten – dabei aber einen Ausweichplan nicht außer Acht lassen. Also: Wenn mein Wunschjob in meiner Lieblingsbranche nicht frei ist, wo könnte ich noch schaffen? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In den meisten Situationen bedenken Leute, die zum 1ten Mal einen Arbeitsplatz suchen, zu engstirnig und suchen nur in dem engen Ausschnitt dessen, was sie erlernt haben. Also vernachlässigen sie ähnliche bzw. verwandte Berufsfelder, in denen sie gleichfalls tätig sein könnten, wenn sie ihre Skills nur etwas ausbauen oder ergänzen. Also recken und strecken: Achten Sie auf PMs aus Ihrer Branche, beachten Sie auch die Stellenangebote (Zeitung und außerdem das Netz) genau an, sprechen Sie mit den Berufszusammenschlüssen und abonnieren Sie eine Fachzeitschrift. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Jobbörse?
Ziehen Sie auch Regionen in Betracht, die nicht gerade im oberen Viertel der Popularitätsskala zu finden sind. Ja, auch im Osten der Republik können Sie arbeiten, jedoch wollen da vielleicht nicht Leute hin und Ihnen ist es aber wichtig, einen Start ins Arbeitsleben und damit die erforderliche Expertise zu bekommen! Also, warum nicht Weimar statt Hannover?.
* Nie zu vor war es so locker eine Arbeit oder ein Praktikum zu zu erlangen
* Spirofrog ist keine alltägliche Vermittlungsseite, aber ein Markenzeichen, der junge Akademiker die Tore zu einem Praktikumsplatz oder ein Arbeitsplatz in der Bundesrepublik bzw. im im europäischen Ausland und weltweit öffnen kann
* Mit über 7000 Betrieben, die über den Flobus verteilt aktuelle Berufe bereit halten und auf der Jagd nach den passenden Jobsuchenden ist Spirofrog die alleinstehende Nummer 1 bei ähnlichen Anbietern.
Wir bieten Stellenangebote für Praktikanten und vieles mehr.
Als Unternehmensberater hat sich das Portal Spirofrog auch auf die Vermittlung] von Praktika für junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung und Young Professionals fokussiert. Diesen Zusatzservice ermöglichen wir den Stammkunden in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Natürlich wollen Sie Geld verdienen und auch hier müssen Sie sich vorab Wissen aneignen, wie die Branche vergütet und in welcher "Klasse" Sie als Anfänger den Ball treten sollten. Hier gibt es statistische Jahrbücher, in denen zumindest die Bandbreite der Verdienste abgebildet werden, die in Ihrer Wunschbranche erstattet werden und darüber hinaus kennen Sie eventuell einen Bekannten, der vor Ihnen seinen Abschluss gemacht hat und dort einen Arbeitsplatz hat. Der ist bestimmt gerne bereit, Ihnen zu sagen, was Sie angeben dürfen und was sie erwarten können (beide Zahlen sind bestimmt nicht deckungsgleich). Auch Studien zu Gehältern und Arbeitsberichte sowie Blogs sind eine gute Quelle.
Die jungen Leute bekommen kostenfreien Zutritt auf alle Betrieben in der von Ihnen favorisierten Branche – überall auf der Welt!
Von Bedeutung: Wir sind DAS frische Portal für Ihre junge Karriere
Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) hätten Sie wohl mehr als hinreichende Chancen, eine Arbeit zu bekommen, wenn Sie betagter sind, behindert und einer Minderheit angehören – dann sähe ein Arbeitgeber kaum einen Grund, Sie abzulehnen.
Was tun Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Europäer sind und – so wie eine Menge andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verdingen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht sexy an und – das ist es auch nicht. Aber es bereitet vor.
Also, sperren Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Sprechen Sie z.B. mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern zusätzlich bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Markt immer interessanter für den Arbeitsgeber werden.
Auf der Suche nach Jobs bemühen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das heißt: Bedenken Sie, in welchen Bereichen arbeiten Leute mit Ihrer Ausbildung und Ihren Fähigkeiten – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job müssen Sie im Übrigen wirklich immer zuvorderst Ausschau halten – dabei aber Plan B nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Vorzugsbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich in diesem Fall arbeiten? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In vielen Fällen denken Personen, die zum 1ten Mal einen Arbeitsplatz suchen, zu einsilbig und suchen nur in dem begrenzten Feld dessen, was sie gelernt haben. Hierbei vernachlässigen sie artgleiche und benachbarte Felder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Fähigkeiten nur ein wenig erweitern oder neu ordnen. Also recken und strecken: Achten Sie auf PMs aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Zeitung und außerdem verzeichneten Betrieben, die über den Flobus verteilt neue Arbeitsstellen bereit halten und auf der Suche nach den gebildeten Bewerbern ist Spirofrog die alleinstehende Nr. 1 unter ähnlichen Anbietern.
Wir bieten Stellenangebote für Absolventen und massig zusätzlich.
Als Unternehmensberater hat sich Spirofrog auch auf die Besetzung
Was tun Sie aber, wenn Sie ein gut ausgebildeter Europäer sind und – so wie eine Menge andere auch – nach Abschluss des Studiums einen Beruf suchen? Es bleibt Ihnen nichts weiter übrig, aber Sie werden zumindest (!) die letzten 150 Tage Ihres Daseins als Student damit verdingen müssen, sich auf den Schritt ins Berufsleben vorzubereiten. Das hört sich nicht sexy an und – das ist es auch nicht. Aber es bereitet vor.
Also, sperren Sie sich doch nicht, die ganz normalen Wege zu beschreiten. Dazu gehören zunächst einmal eine brauchbare Selbstanalyse. Sprechen Sie z.B. mit einem Dozenten Ihres Vertrauens und mit Ihren besten Freunden – denn die sagen Ihnen mit höchstwahrscheinlich die Wahrheit – wo sie Ihre Stärken und Schwächen wissen – und zwar nicht nur die fürs Fach relevanten, sondern zusätzlich bei den sogenannten „soft skills“, die im heutigen Markt immer interessanter für den Arbeitsgeber werden.
Auf der Suche nach Jobs bemühen Sie dann eine Analyse des Arbeitsmarktes. Das heißt: Bedenken Sie, in welchen Bereichen arbeiten Leute mit Ihrer Ausbildung und Ihren Fähigkeiten – und entspricht eine dieser Bereiche Ihrer Vorstellung eines Traumjobs. Nach dem Super-Job müssen Sie im Übrigen wirklich immer zuvorderst Ausschau halten – dabei aber Plan B nicht vernachlässigen. Also: Wenn mein Vorzugsjob in meiner Vorzugsbranche nicht vakant sein sollte, wo könnte ich in diesem Fall arbeiten? Oder probiere ich es erstmal ganz anders und fange "klein" als Trainee an?
In vielen Fällen denken Personen, die zum 1ten Mal einen Arbeitsplatz suchen, zu einsilbig und suchen nur in dem begrenzten Feld dessen, was sie gelernt haben. Hierbei vernachlässigen sie artgleiche und benachbarte Felder, bei denen sie gleichfalls arbeiten könnten, wenn sie ihre Fähigkeiten nur ein wenig erweitern oder neu ordnen. Also recken und strecken: Achten Sie auf PMs aus Ihrem Arbeitsbereich, schauen Sie sich die Stellenangebote (Zeitung und außerdem verzeichneten Betrieben, die über den Flobus verteilt neue Arbeitsstellen bereit halten und auf der Suche nach den gebildeten Bewerbern ist Spirofrog die alleinstehende Nr. 1 unter ähnlichen Anbietern.
Wir bieten Stellenangebote für Absolventen und massig zusätzlich.
Als Unternehmensberater hat sich Spirofrog auch auf die Besetzung
Dienstag, 12. Mai 2009
Moderne Postulate: Demographische Fragestellungen in Europa
Ist unsere Nation auf die Herausforderungen der Zukunft ausreichend vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer genauer als die zentrale Herausforderung für die Zukunft unseres Landes in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine kontinuierlich ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern die Erscheinung unserer Gesellschaft.
Das Älterwerden der Erwachsene zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Umdenken. Der jahrelang eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.
Wenn immer weniger junge Leute zur Verfügung stehen, die vielfach hoch qualifizierten Menschen zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger wichtiges Element der VW bleiben. Untermauert wird die steigende Bedeutung betagterer Arbeitnehmer für den Markt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 Jahre alt – in zehn Jahren wird es bereits jeder 3. sein, Tendenz ansteigend.
Schon heute hat die Gruppe der angehende Senioren viel bessere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei beinahe der Hälfte aller Stellenangebote, für die sich Menschen ab 50 bewarben, ein älterer Kandidat auch den Job bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In 3/4 der untersuchten Fälle lagen den Betrieben nicht einmal keine Bewerbungen älterer Personen vor.
Da ist es nicht verwunderlich, dass die Bundesrepublik im Vergleich der Länder mangelhaft abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich das Schlusslicht. Volkswirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen dementsprechend auch weiter.
Das Älterwerden der Erwachsene zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Umdenken. Der jahrelang eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.
Wenn immer weniger junge Leute zur Verfügung stehen, die vielfach hoch qualifizierten Menschen zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger wichtiges Element der VW bleiben. Untermauert wird die steigende Bedeutung betagterer Arbeitnehmer für den Markt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 Jahre alt – in zehn Jahren wird es bereits jeder 3. sein, Tendenz ansteigend.
Schon heute hat die Gruppe der angehende Senioren viel bessere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei beinahe der Hälfte aller Stellenangebote, für die sich Menschen ab 50 bewarben, ein älterer Kandidat auch den Job bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In 3/4 der untersuchten Fälle lagen den Betrieben nicht einmal keine Bewerbungen älterer Personen vor.
Da ist es nicht verwunderlich, dass die Bundesrepublik im Vergleich der Länder mangelhaft abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich das Schlusslicht. Volkswirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen dementsprechend auch weiter.
Neue Maßstäbe: Demographische Fragestellungen in Deutschland
Ist unsere Gesellschaft auf die aufkommenden Fragestellungen der Zukunft richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer genauer als die zentrale Herausforderung für die Zukunft Deutschlands in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine kontinuierlich ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern die Erscheinung unserer Gesellschaft.
Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Jobmarkt zum Umdenken. Der lange eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt in die falsche Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation Fünfzig Plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.
Wenn immer weniger junge Menschen verfügbar sind, die vielfach hoch qualifizierten Senioren zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger unverzichtbares Element der Wirtschaft bleiben. Hervorgehoben wird die steigende Bedeutung betagterer Arbeitender für den Markt von der Statistik: Heute ist jeder fünfte Erwerbsfähige über 50 – im Jahr 2020 wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz steigend.
Schon heute hat die Gruppe der Best Ager viel realistischere Chancen, als sie selbst glaubt: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei nahezu der Hälfte aller Berufe, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Kandidat auch die Arbeit bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen das Know How und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen gar keine Applikationen älterer Arbeitssuchender vor.
Da ist es nicht erstaunlich, dass die BRD im Ländervergleich mangelhaft abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 leicht gestiegen – bleibt aber international ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen dementsprechend auch weiter.
Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Jobmarkt zum Umdenken. Der lange eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt in die falsche Richtung. Tatsächlich ist die aktive Partizipation der Generation Fünfzig Plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.
Wenn immer weniger junge Menschen verfügbar sind, die vielfach hoch qualifizierten Senioren zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger unverzichtbares Element der Wirtschaft bleiben. Hervorgehoben wird die steigende Bedeutung betagterer Arbeitender für den Markt von der Statistik: Heute ist jeder fünfte Erwerbsfähige über 50 – im Jahr 2020 wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz steigend.
Schon heute hat die Gruppe der Best Ager viel realistischere Chancen, als sie selbst glaubt: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat bewiesen, dass bei nahezu der Hälfte aller Berufe, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Kandidat auch die Arbeit bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen das Know How und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Unternehmen gar keine Applikationen älterer Arbeitssuchender vor.
Da ist es nicht erstaunlich, dass die BRD im Ländervergleich mangelhaft abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 leicht gestiegen – bleibt aber international ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre erfahrene Generation längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen dementsprechend auch weiter.
Wir stellen uns dieser Herausforderung Berufe für Senioren zu finden.
Vielleicht eben 45jährige und älter, da sich immer mehr Bewerber angemeldet haben, die jene Idee von Job 50-jährige so tadellos fanden und auch dabei sein wollen!
expertia ist das Job-Portal mit dem unverzichtbaren Arbeitsmarkt 45plus, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Führungskräfte im erfahrensten Alter und das existierende offerierte Material professioneller Fachkräfte zu vereinen.
Das Angebot supported Arbeitssuchenden mit Sachkenntnis, Gelehrtheit und Routine bei ihrer weiteren Job- aber auch Zukunftsplanung und hilft Unternehmer, erfahrene 45jährige und älter zu gewinnen aus dem Stellenmarkt 45plus.
Dies kann sowohl die Friseurmeisterin sein aber auch der Lehrer, der Maschinenbauer sowie der Chefarzt. Experten, wie jene bei expertia heißen, finden sich alleinstehend im Zentrum unserer Webpräsenz und beschreiben sich all den Unternehmen, die Kandidaten mit Job- bzw. Zukunftserfahrung aquirieren wollen und das Profil der Professionelle als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.
Die Webpräsenz ist gerade auf die Wünsche erfahrenerer Anwender ausgelegt, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Best Ager betitelt werden. Für unsere Applikanten, die in der Regel Fünfzig Plus oder zumeist 45+ sind ist der Login frei von Kosten.
Das sind Erfahrene, oft noch lange nicht SeniorINNEN, die auf der Suche nach Arbeit sind, vielleicht sogenannte Best Ager, die sich verändern wollen, als Pädagoge oder Berater schaffen möchten oder als Vermittler bzw. Übersetzer. Von Wert sind z.B. die Faktoren: Knowlege, Sehkreis und Erfahrung.
Hinzukommend zu den Vermittlungsleistungen stehen Interessierten im Karrierebereich Informationen zu Materie rund um Fortbildung und Karriereplanung zur freien Verfügung. Denn die Berufssuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.
Die Berufssuche 50plus oder auch die Arbeitssuche 45plus werden heute von beiden Seiten, also der Generation 50plus und der Unternehmen, die die erfahrenden 45jährige und älter einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives
Zukunftsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Menschenkentnis ist gefragt!
expertia ist das Job-Portal mit dem unverzichtbaren Arbeitsmarkt 45plus, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Führungskräfte im erfahrensten Alter und das existierende offerierte Material professioneller Fachkräfte zu vereinen.
Das Angebot supported Arbeitssuchenden mit Sachkenntnis, Gelehrtheit und Routine bei ihrer weiteren Job- aber auch Zukunftsplanung und hilft Unternehmer, erfahrene 45jährige und älter zu gewinnen aus dem Stellenmarkt 45plus.
Dies kann sowohl die Friseurmeisterin sein aber auch der Lehrer, der Maschinenbauer sowie der Chefarzt. Experten, wie jene bei expertia heißen, finden sich alleinstehend im Zentrum unserer Webpräsenz und beschreiben sich all den Unternehmen, die Kandidaten mit Job- bzw. Zukunftserfahrung aquirieren wollen und das Profil der Professionelle als Wettbewerbsvorteil erkannt haben.
Die Webpräsenz ist gerade auf die Wünsche erfahrenerer Anwender ausgelegt, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Best Ager betitelt werden. Für unsere Applikanten, die in der Regel Fünfzig Plus oder zumeist 45+ sind ist der Login frei von Kosten.
Das sind Erfahrene, oft noch lange nicht SeniorINNEN, die auf der Suche nach Arbeit sind, vielleicht sogenannte Best Ager, die sich verändern wollen, als Pädagoge oder Berater schaffen möchten oder als Vermittler bzw. Übersetzer. Von Wert sind z.B. die Faktoren: Knowlege, Sehkreis und Erfahrung.
Hinzukommend zu den Vermittlungsleistungen stehen Interessierten im Karrierebereich Informationen zu Materie rund um Fortbildung und Karriereplanung zur freien Verfügung. Denn die Berufssuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.
Die Berufssuche 50plus oder auch die Arbeitssuche 45plus werden heute von beiden Seiten, also der Generation 50plus und der Unternehmen, die die erfahrenden 45jährige und älter einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives
Zukunftsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Menschenkentnis ist gefragt!
Stelle Dich dem Auftrag Business opportunities für 50plus zu besetzen.
Gerade eben 45jährige und älter, da sich mehr und mehr Jobsuchende registriert haben, die unsere Idee von Beruf 45jährige und älter so ausgezeichnet fanden und ebenso dabei sein wollten!
expertia ist das Job-Portal mit dem wichtigen Stellenmarkt 50plus, das sich zur Aufgabe verschrieben hat, die Fachkräfte im erfahrensten Alter und das vorhandene Auswahl erfahrener Experten zu vereinen.
Das Portal unterstützt Arbeitssuchenden mit Menschenkentnis, Sachverstand und Routine bei ihrer nächsten Job- aber auch Lebensplanung und unterstützt Gewerbetreibende, erfahrene 45jährige und älter zu gewinnen aus dem Arbeitsmarkt 50plus.
Dies kann sowohl die Bäckersmeisterin sein aber auch der Direktor, der Handwerksmeister sowie der ehemalige Berufssoldat. Experten, wie Interessenten bei expertia genannt werden, stehen einzigartig im Zentrum unserer Webpräsenz und beschreiben sich all jenen Firmen, die Kandidaten mit Arbeits- und Lebenserfahrung aquirieren wollen und das Profil der Experten als Hilfe im Wettbewerb begriffen haben.
Das Portal ist gerade auf die Vorstellungen erfahrenerer Suchender ausgelegt, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Silver Surfer bezeichnet werden. Für unsere Bewerber, die oftmals 50+ oder zumeist Fünfundvierzig Plus sind ist die Registrierung kostenlos.
Das sind Individuen, oft noch lange nicht RentnerINNEN, die auf der Suche nach Stellen sind, vielleicht sogenannte Woopies, die sich fortbilden wollen, als Pädagoge oder Anleiter arbeiten möchten oder als Agent bzw. Freelancer. Von Interesse sind u.a. die Faktoren: Expertise, Gedankenwelt und Urteil.
Ergänzend zu den Leistungen stehen Applikanten im Karrierebereich Infos zu dem Gebiet rund um Weiterbildung und Erfolgsmanagement zur zum Download. Denn die Jobsuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.
Die Karrieresuche 50plus oder auch die Karrieresuche 45plus werden heute von beiden Seiten, also der Generation Fünfzig Plus und der Unternehmer, die die erfahrenden 50-jährige einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives
Zukunftsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Expertise ist gefragt!
expertia ist das Job-Portal mit dem wichtigen Stellenmarkt 50plus, das sich zur Aufgabe verschrieben hat, die Fachkräfte im erfahrensten Alter und das vorhandene Auswahl erfahrener Experten zu vereinen.
Das Portal unterstützt Arbeitssuchenden mit Menschenkentnis, Sachverstand und Routine bei ihrer nächsten Job- aber auch Lebensplanung und unterstützt Gewerbetreibende, erfahrene 45jährige und älter zu gewinnen aus dem Arbeitsmarkt 50plus.
Dies kann sowohl die Bäckersmeisterin sein aber auch der Direktor, der Handwerksmeister sowie der ehemalige Berufssoldat. Experten, wie Interessenten bei expertia genannt werden, stehen einzigartig im Zentrum unserer Webpräsenz und beschreiben sich all jenen Firmen, die Kandidaten mit Arbeits- und Lebenserfahrung aquirieren wollen und das Profil der Experten als Hilfe im Wettbewerb begriffen haben.
Das Portal ist gerade auf die Vorstellungen erfahrenerer Suchender ausgelegt, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Silver Surfer bezeichnet werden. Für unsere Bewerber, die oftmals 50+ oder zumeist Fünfundvierzig Plus sind ist die Registrierung kostenlos.
Das sind Individuen, oft noch lange nicht RentnerINNEN, die auf der Suche nach Stellen sind, vielleicht sogenannte Woopies, die sich fortbilden wollen, als Pädagoge oder Anleiter arbeiten möchten oder als Agent bzw. Freelancer. Von Interesse sind u.a. die Faktoren: Expertise, Gedankenwelt und Urteil.
Ergänzend zu den Leistungen stehen Applikanten im Karrierebereich Infos zu dem Gebiet rund um Weiterbildung und Erfolgsmanagement zur zum Download. Denn die Jobsuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.
Die Karrieresuche 50plus oder auch die Karrieresuche 45plus werden heute von beiden Seiten, also der Generation Fünfzig Plus und der Unternehmer, die die erfahrenden 50-jährige einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives
Zukunftsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Expertise ist gefragt!
expertia stellt sich dieser Aufgabe Arbeit für angehende Senioren ausfindig zu machen.
Z.B. auch 45jährige und älter, da sich immer mehr Arbeitssuchende angemeldet haben, die solch eine Idee von Arbeit 50-jährige so empfehlenswert fanden und auch dabei sein wollten!
expertia ist das Jobportal mit dem bedeutenden Arbeitsmarkt 50plus, welches sich zum Ziel verschrieben hat, die Experten im besten Alter und das vorhandene Auswahl erfahrener Experten miteinander zu kombinieren.
Die Plattform supported Arbeitssuchenden mit Expertise, Gelehrtheit und Kompetenz bei ihrer weiteren Job- und Zukunftsplanung und hilft Personalabteilungen, erfahrene Ältere zu gewinnen aus dem Stellenmarkt 50-jährige.
Dies kann sowohl die Bäckersmeisterin sein oder auch der Professor, der Brückenstatiker sowie der ehemalige Berufssoldat. Professionelle, wie jene bei expertia gerufen werden, stehen alleinstehend im Zentrum der Website und stellen sich all jenen Firmen, die Interessierte mit Job- und Lebenserfahrung aquirieren wollen und die Qualifikation der Profis als Hilfe im Wettbewerb erkannt haben.
Die Webpräsenz ist gerade auf die Erfordernisse erfahrenerer Suchender bedacht, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Best Ager bezeichnet werden. Für unsere Applikanten, die zumeist 50+ oder zumindest Fünfundvierzig Plus sind ist der Login kostenlos.
Das sind Arbeitssuchende, oft noch lange nicht SeniorINNEN, die auf der Suche nach Stellen sind, vielleicht sogenannte Woopies, die sich fortbilden wollen, als Lehrer oder Anleiter schaffen wollen oder als Vermittler bzw. Freelancer. Von Wert sind alleine die Faktoren: Knowlege, Blickfeld und Routine.
Hinzukommend zu den Vermittlungen stehen Bewerbern im Karrierecenter Roundups zu dem Gebiet rund um Weiterbildung und Planung der Karriere zur freien Verfügung. Denn die Jobsuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.
Die Jobsuche 50plus oder auch die Karrieresuche Fünfundvierzig Plus werden heute von allen Seiten, also der Generation Fünfzig Plus und der Personalabteilungen, die die erfahrenden 45jährige und älter einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives
Arbeitsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Lebenserfahrung ist gefragt!
expertia ist das Jobportal mit dem bedeutenden Arbeitsmarkt 50plus, welches sich zum Ziel verschrieben hat, die Experten im besten Alter und das vorhandene Auswahl erfahrener Experten miteinander zu kombinieren.
Die Plattform supported Arbeitssuchenden mit Expertise, Gelehrtheit und Kompetenz bei ihrer weiteren Job- und Zukunftsplanung und hilft Personalabteilungen, erfahrene Ältere zu gewinnen aus dem Stellenmarkt 50-jährige.
Dies kann sowohl die Bäckersmeisterin sein oder auch der Professor, der Brückenstatiker sowie der ehemalige Berufssoldat. Professionelle, wie jene bei expertia gerufen werden, stehen alleinstehend im Zentrum der Website und stellen sich all jenen Firmen, die Interessierte mit Job- und Lebenserfahrung aquirieren wollen und die Qualifikation der Profis als Hilfe im Wettbewerb erkannt haben.
Die Webpräsenz ist gerade auf die Erfordernisse erfahrenerer Suchender bedacht, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch Best Ager bezeichnet werden. Für unsere Applikanten, die zumeist 50+ oder zumindest Fünfundvierzig Plus sind ist der Login kostenlos.
Das sind Arbeitssuchende, oft noch lange nicht SeniorINNEN, die auf der Suche nach Stellen sind, vielleicht sogenannte Woopies, die sich fortbilden wollen, als Lehrer oder Anleiter schaffen wollen oder als Vermittler bzw. Freelancer. Von Wert sind alleine die Faktoren: Knowlege, Blickfeld und Routine.
Hinzukommend zu den Vermittlungen stehen Bewerbern im Karrierecenter Roundups zu dem Gebiet rund um Weiterbildung und Planung der Karriere zur freien Verfügung. Denn die Jobsuche 50plus älterer Menschen ist geprägt von neuen Herausforderungen. Arbeit ist das allerwichtigste für die Menschen ab 50 und vielleicht auch noch für viele Senioren - und Ihr Willen und Ihre Bereitschaft ist ausgezeichnet.
Die Jobsuche 50plus oder auch die Karrieresuche Fünfundvierzig Plus werden heute von allen Seiten, also der Generation Fünfzig Plus und der Personalabteilungen, die die erfahrenden 45jährige und älter einstellen, als gleichermaßen wichtig beurteilt. Ohne ein exklusives
Arbeitsportal für die älteren und erfahrenden ist dies jedoch kaum möglich. Ihre Lebenserfahrung ist gefragt!
Moderne Maßstäbe: Demographische Probleme in der EU bzw. Deutschland
Ist unsere Gesellschaft auf die Herausforderungen der Zukunft richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer deutlicher als die zentrale Herausforderung für die Zukunft Deutschlands in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine kontinuierlich ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern das Gesicht unserer Nation.
Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Nachdenken. Der lange praktizierte Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.
Wenn immer weniger Junge verfügbar sind, die vielfach außergewöhnlich qualifizierten Betagten zudem immer länger fit und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger wichtiges Element der VW sein, sodass alle von deren Erfahrung profitieren können.
Untertrichen wird die steigende Bedeutung älterer Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder fünfte Erwerbsfähige über 50 Jahre alt – im Jahr 2020 wird es bereits jeder 3te sein, Tendenz ansteigend.
Schon jetzt hat die Gruppe der Best Ager viel höhere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass bei fast der Hälfte aller Berufe, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Bewerber auch den Zuschlag bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen das Know How und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Betrieben nicht einmal keine Applikationen älterer Arbeitssuchender vor.
Da ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland im Ländervergleich unterklassig abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Quote der Beschäftigung der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre Best Ager längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Beschäftigungsquoten zwischen 65% und 70% – und steigen proportional weiter.
Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Arbeitsmarkt zum Nachdenken. Der lange praktizierte Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von entscheidender Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Wirtschaft.
Wenn immer weniger Junge verfügbar sind, die vielfach außergewöhnlich qualifizierten Betagten zudem immer länger fit und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger wichtiges Element der VW sein, sodass alle von deren Erfahrung profitieren können.
Untertrichen wird die steigende Bedeutung älterer Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder fünfte Erwerbsfähige über 50 Jahre alt – im Jahr 2020 wird es bereits jeder 3te sein, Tendenz ansteigend.
Schon jetzt hat die Gruppe der Best Ager viel höhere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass bei fast der Hälfte aller Berufe, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Bewerber auch den Zuschlag bekam. Vor allem mittelständische Unternehmen schätzen das Know How und Erfahrenheit von Älteren. Nur: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Betrieben nicht einmal keine Applikationen älterer Arbeitssuchender vor.
Da ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland im Ländervergleich unterklassig abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Quote der Beschäftigung der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre Best Ager längst in den Arbeitsmarkt integriert. Hier liegen die Beschäftigungsquoten zwischen 65% und 70% – und steigen proportional weiter.
Moderne Postulate: Wirtschaftliche Hürden in der Bundesrepublik Deutschland
Ist unsere Gesellschaft auf die aufkommenden Fragestellungen von morgen richtig vorbereitet? Der demographische Wandel tritt immer genauer als die zentrale Herausforderung für die Zukunft unseres Landes in Erscheinung. Geburtenrückgang auf der einen Seite und eine kontinuierlich ansteigende Lebenserwartung auf der anderen verändern das Gesicht unserer Nation.
Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Jobmarkt zum Nachdenken. Der jahrelang eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von signifikanter Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Volkswirtschaft.
Wenn immer weniger junge Leute verfügbar sind, die vielfach hoch qualifizierten Alten zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger unverzichtbares Element der VW bleiben. Untermauert wird die steigende Bedeutung erfahrener Arbeitender für den Markt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 – im Jahr 2020 wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz steigend.
Schon jetzt hat die Gruppe der Best Ager viel bessere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass bei beinahe der Hälfte aller Berufe, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Kandidat auch die Stelle bekam. Insbesondere mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Gelassenheit von Älteren. Aber: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Betrieben gar keine Applikationen älterer Menschen vor.
Da ist es nicht verwunderlich, dass die Bundesrepublik im Ländervergleich schlecht abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre Best Ager längst in den Markt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen immer weiter.
Das Älterwerden der Bürger zwingt auch auf dem Jobmarkt zum Nachdenken. Der jahrelang eingeschlagene Weg der Frühverrentung führt nicht in die richtige Richtung. Tatsächlich ist die aktive Teilnahme der Generation 50plus am Arbeitsmarkt von signifikanter Bedeutung für das Weiterbestehen unserer Volkswirtschaft.
Wenn immer weniger junge Leute verfügbar sind, die vielfach hoch qualifizierten Alten zudem immer länger gesund und leistungsfähig bleiben, sollten diese auch länger unverzichtbares Element der VW bleiben. Untermauert wird die steigende Bedeutung erfahrener Arbeitender für den Markt von der Statistik: Im Jahr 2009 ist jeder 5te Erwerbsfähige über 50 – im Jahr 2020 wird es bereits jeder dritte sein, Tendenz steigend.
Schon jetzt hat die Gruppe der Best Ager viel bessere Chancen, als sie selbst vermutet: Eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass bei beinahe der Hälfte aller Berufe, für die sich über 50-Jährige bewarben, ein älterer Kandidat auch die Stelle bekam. Insbesondere mittelständische Unternehmen schätzen die Kompetenz und Gelassenheit von Älteren. Aber: In drei Viertel der untersuchten Fälle lagen den Betrieben gar keine Applikationen älterer Menschen vor.
Da ist es nicht verwunderlich, dass die Bundesrepublik im Ländervergleich schlecht abschneidet. Nach Erkenntnissen der OECD ist die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-jährigen Deutschen zwar von 37,9 % in 1996 auf 41,8% in 2004 ein bisschen gestiegen – bleibt aber im Europavergleich ein Schlusslicht. Wirtschaften wie Schweden, Neuseeland und die Schweiz haben ihre Best Ager längst in den Markt integriert. Hier liegen die Quoten zwischen 65% und 70% – und steigen immer weiter.
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