Vor einigen Jahren lief es einen tollen Streifen im Kino - Wargames. In diesem Schmöker ging es um einen Jugendlichen, der sich in den Rechner von dem amerikanischen Verteidigungsministerium eingloggt hatte und von dort aus groben Scheisse betrieb. Der Spass des Reissers war darin, dass der Knabe auf dem Sofa saß und aber in auf dem Globus präsent war. Perfekt das heisst es auch für die jetzigen modernen Java Games. Das, was noch vor 2 Jahrzehnten Hirngespinste waren, dies ist in unseren Tagen Realität geworden. Mensch kann überall im Netz sein, spielen, worken und Spaß haben. Das Ziel, einen Krieg zu triggern hat wohl keiner der Online Gamer. Der prinzipielle Reiz des Online Zockens ist jedoch beihalten worden. Browsergames finden jenseits des Körpers statt, mit Browser Spiele will man räumliche Hürden überwinden oder im Keller sitzen und doch in Asien sein. Interactive Spiele erlauben die Verbindung von Zeitgenossen, die georgraphisch Lighyears auseinander sind. Browser Games bilden prinzipiell die Welt, in der die Gamer agieren. Die Player erfüllen diese Welt mit Leben. Es werden aber auch noch andere
Fallstricke gebrückt. Die sprachlichen Fallstricke nämlich. Chinesen sind in der Lage sich mit Chinesen unterhalten, obwohl die sprachliche Barriere fast unüberwindbar ist. Die sprachlichen Ideen bei Flash Games können sehr verschieden sein. Es können Logik Spiele zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel bei Mühle Spiele, es können jedoch auch Action Mittel zum Einsatz kommen. Dies ist bei vielen Wargames im Netz der Fall. Bei all diesen Spielen weiß niemand, wie sich der Gegner als nächstes verhält. Die Intelligenz des Spieles steckt eben gerade nicht im Programm sondern vielmehr im Gehirn der Mitspieler drin. Das macht den Reiz aus, das macht das Vergnügen aus. Wenn Spieler so will, verbinden auch War Games die Welten miteinander. Wer miteinander spielt, der bekämpft nicht im realen Leben miteinander.
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